5. Rauhnacht reloaded - Freundschaft & Verbundenheit
Die fünfte Rauhnacht steht im ZWW-Universum für Freundschaft, Verbundenheit & das bewusste Pflegen von Beziehungen.
Nicht als Pflicht, nicht als To-do – sondern als leise Entscheidung dafür, wem und was ich Raum gebe.
Es geht um Nähe, die gut tut.
Um Verbindungen, die wachsen dürfen, ohne Aufwand, ohne Erwartungen.
Manchmal zeigt sich Freundschaft nicht in großen Gesten, sondern in kleinen Momenten des Erinnerns: Ich hab an dich gedacht.
Diese Rauhnacht lädt dazu ein, Beziehungen achtsam wahrzunehmen – und sie auf eine Weise zu pflegen, die sich stimmig anfühlt.
Nähe darf leicht sein
Freundschaften und Beziehungen verlaufen nicht immer gleichmäßig.
Manche begleiten uns eng, andere leiser, wieder andere treten in den Hintergrund – ohne an Bedeutung zu verlieren.
Die 5. Rauhnacht lädt im ZWW-Universum dazu ein, diese leisen Verbindungen bewusst wahrzunehmen.
Nicht um sie zu bewerten oder zu ordnen, sondern um ihnen innerlich Raum zu geben.
Verbundenheit zeigt sich nicht nur im Austausch, sondern auch im Erinnern.
Ein Name, ein Gedanke, ein warmer Impuls können genügen, um Nähe lebendig zu halten.
Gerade im Alltag, wenn Zeit knapp ist, entsteht Beziehung oft dort, wo wir kurz innehalten –
und jemanden nicht vergessen.
Mini-Ritual – 10-15 Minuten
Nimm dir einen ruhigen Moment und ein kleines Blatt Papier.
Schreibe ein bis drei Namen auf.
Menschen, mit denen du lange keinen Kontakt hattest,
bei denen sich der Gedanke warm, nicht schwer anfühlt
Hinter jeden Namen notierst du einen kurzen Impuls, zum Beispiel:
anrufen · schreiben · treffen · denken · offen lassen
Es geht nicht darum, etwas sofort umzusetzen.
Der Impuls ist eine Möglichkeit, keine Verpflichtung.
Häng den Zettel für die kommenden Tage sichtbar auf –
zum Beispiel an den Kühlschrank oder leg ihn in dein Notizbuch.
Du darfst ihn immer wieder sehen, ohne handeln zu müssen.
Wenn du magst, trägst du einen Namen bewusst in deinen Kalender ein.
Nicht als Termin, sondern als Erinnerung:
Heute darf ich mich melden.
Beende das Ritual mit dem leisen Gedanken:
Verbundenheit darf wachsen – in ihrem Tempo.
Klarer Sinn:
Es geht heute nicht darum, Kontakte zu reaktivieren oder Erwartungen zu erfüllen.
Es reicht, Verbundenheit bewusst wahrzunehmen.
Die Farbe der 5. Rauhnacht - Apricot / Pfirsich
Ein warmer Apricot-Ton drückt aus, worum es in der 5. Rauhnacht geht: Verbundenheit, Nähe und ein gutes Miteinander.
Nicht laut, nicht fordernd – sondern einladend und angenehm.
Der Mai ist der Monat, in dem Begegnungen wieder leichter werden.
Man sitzt länger zusammen, trifft sich draußen, Gespräche entstehen oft ganz nebenbei.
Apricot passt zu dieser Stimmung, weil die Farbe Wärme mitbringt, ohne zu dominieren – so wie Freundschaften, die einfach da sind und nicht erklärt werden müssen.
Ganz einfache Anwendung:
Heute kommt Apricot einfach auf den Teller und auf den Tisch.
Ein Stück Lachs, gut gebraten und eine schöne apricotfarbene Kerze. Mehr braucht es nicht, um die Mai-Vibes zu spüren
Es ist kein Ritual mit Regeln.
Eher eine Einladung.
Verwertungsidee mit Mai -Energie
Ein Glas Zeit
Diese Backmischung im Glas ist ein kleines Geschenk
und gleichzeitig eine Einladung: Lass uns das zusammen backen.
Sie entsteht aus dem, was da ist,
kommt ohne Reste aus
und schafft Raum für einen gemeinsamen Moment –
heute oder irgendwann.
Manchmal ist genau das genug.
DIY: Zitronen-Mandel-Kuchen als Backmischung im Glas
& eine Einladung zum gemeinsamen Backen
Diese Backmischung ist ein Geschenk mit Absicht.
Das kommt ins Glas
(für 1 Kuchen – Kastenform ca. 25 cm oder Springform Ø 24 cm)
Glasgröße (wichtig),
damit alle Zutaten locker geschichtet werden können und nichts gepresst werden muss
1 Schraubglas mit mindestens 1,2 Liter Volumen
(z. B. klassisches Vorrats- oder Bügelglas)
Trockene Zutaten – von unten nach oben schichten
200 g Mehl (Weizen 405 oder Dinkel 630)
100 g gemahlene Mandeln
150 g Zucker
1 Päckchen Backpulver (ca. 15 g)
1 Prise Salz
- 2 Päckchen Zitronenabrieb (nicht frisch!)
Das kommt später frisch dazu
(beim gemeinsamen Backen)
3 Eier
120 ml neutrales Öl oder 150 g weiche Butter
200 g Naturjoghurt (oder pflanzliche Alternative)
Saft von 1 Bio-Zitrone
So wird daraus ein Kuchen
Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Backform einfetten oder mit Backpapier auslegen.
Inhalt des Glases in eine große Schüssel geben und gut vermischen.
Eier, Fett, Joghurt, Zitronenabrieb und Zitronensaft hinzufügen.
Alles kurz zu einem glatten Teig verrühren.
Teig in die Form füllen.
45–50 Minuten backen (Stäbchenprobe).
Abkühlen lassen – am besten gemeinsam anschneiden.
Warum das zum Mai passt:
Der Mai steht für Leichtigkeit, Frische und das Wieder-Zusammenkommen.
Man trifft sich wieder häufiger, bleibt länger am Tisch sitzen und teilt Momente, statt sie zu planen.
Der Zitronen-Mandel-Kuchen passt genau dazu:
Zitrone bringt Frische und Klarheit, Mandeln sorgen für Wärme und Substanz.
Nicht schwer, nicht aufwendig – sondern genau richtig für einen gemeinsamen Nachmittag.
Einen Satz zum Mitnehmen
Vielleicht magst du den Satz mitnehmen und tagsüber an ihn denken. Vielleicht magst du aber auch den Satz durch die EFT verstärken. Vielleicht magst du ihn aber auch einfach nur lesen. Egal wie, fühl dich frei!
„Verbundenheit darf leicht sein.“
EFT (Emotional Freedom Technique) – zur Verstärkung der Affirmation
wenn du magst, nutze den
EFT-Klopfpunkt „Unter der Nase“
Dieser Punkt liegt zwischen Nase und oberer Lippe.
Der Punkt unterstützt kein Tun, sondern:
inneres Zulassen
Loslassen von innerer Enge
weicher werden im Kontakt
Du klopfst ihn mit zwei Fingern einer Hand sanft, rhythmisch, während du ruhig diesen Satz sagst.